Seit 30 Jahren helfen wir als Anwalt im Arbeitsrecht aus Bergedorf jährlich vielen Arbeitnehmern bei der Abwehren von Kündigungen und der Wahrung Ihrer Rechte im Arbeitsrecht. Ob Klärung der Streitigkeiten zur Fortführung des Arbeitsverhältnisses, einer möglichst hohen Abfindung- unser Anwalt für Arbeitsrecht aus Bergedorf begleitet Sie mit seiner Erfahrung beim Erreichen Ihrer Ziele.
Auf die Abmahnung folgt meist die Kündigung. Wichtige Aufgabe von einem Anwalt im Arbeitsrecht ist es, über die Risiken und Folgen der Abmahnung aufzuklären. Die Abmahnung kann mit einer Klage angefochten werden. Damit Sie die Nerven während der Verhandlung behalten, sind wir immer an Ihrer Seite. Unsere Anwälte im Arbeitsrecht halten Sie stets auf dem laufenden, sodass Sie die Möglichkeit haben, Einfluss auf die Prozesstrategie zu nehmen.
Nach Erhalt einer Kündiung muss schnell reagiert werden. Nach Ablauf der Probezeit wird es nicht einfach, einen Arbeitnehmer zu kündigen.Hierbei gibt es viele rechtliche Hürden, die Sie als Arbeitnehmer vor Kündigung schützen. Als Arbeitgeber hilft unsere Kanzlei, Ihr Risiko mit über 30 Jahren Erfahrung als Anwalt im Arbeitsrecht zu minimieren.
Innerhalb von 3 Wochen ohne Klage gilt die Kündigung als akzeptiert. Seit 30 Jahren helfen wir als Rechtsanwälte für Arbeitsrecht aus Bergedorf jährlich vielen Arbeitnehmern beim Abwehren der Kündigung und der Wahrung Ihrer Rechte im Arbeitsrecht.
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Bei einer Kündigung gibt es einiges zu beachten. Eine verhaltensbedingte Kündigung setzt grundsätzlich eine Abmahnung voraus. Die Kündigung darf nur das letzte Mittel eines Arbeitgebers sein. Vorher hat der Arbeitgeber die Aufgabe, seinem Beschäftigten mittels einer Abmahnung die Gelegenheit zu geben, sich seines Fehlers bewusst zu werden. Der Arbeitnehmer hat aufgrund dieser Belehrung, die Pflicht sein Verhalten zum Positiven zu ändern. Ist eine Abmahnung vor der Kündigung nicht ausgesprochen worden, so ist die Kündigung unwirksam. Allerdings ist hier auch etwas Vorsicht geboten. Wenn eine besondersschwere Verfehlung im Vertrauensbereich vorliegt, muss keine Abmahnung ausgesprochen werden. Im Zweifelsfall kann ein Anwalt im Arbeitsrecht weiterhelfen.
Ein zeitlich befristetes Arbeitsverhältnis endet im Gegensatz zu einem Dauerbeschäftigungsverhältnisses nicht erst durch die Kündigung einer Partei, sondern endet automatisch nach Ablauf des bei Vertragsabschluss festgelegten Zeitraums.
Befristungen sind nur wirksam, wenn sie schriftlich im Beschäftigungsvertrag festgehalten werden. (Im Gegensatz zur Befristung müssen diese Änderungen nicht im Vertrag festgehalten werden, sondern können auch per Email oder mündlich vereinbart werden.)=raus/ Zusätzlich zur Schriftformerfordernis ist eine Zeitbefristung wirksam, wenn eseinen begründeten Sachgrund für die Befristung gibt oder wenn es sich um eine Neueinstellung handelt und die Befristung höchstens zwei Jahre beträgt.
Vor Abschluss eines befristeten Arbeitsverhältnisses sollte ein Anwalt für Arbeitsrecht die Vertragspapiere überprüfen.
Wenn eine Kündigung durch den Arbeitgeber ausgesprochen wird, dann sollte diese durch einen guten Kündigungsgrund untermauert sein. Wenn der Kündigungsgrund nicht gerechtfertigt ist, dann kann ein Anwalt für Arbeitsrecht helfen.
Grundsätzlich werden die Kündigungsgründe in drei Untergruppen unterteilt: betriebsbedingte, personenbedingte und verhaltensbedingte Gründe. Unter betriebsbedingte Gründe versteht man, wenn der bisherige Arbeitsplatz aus betrieblichen Gründen wegfällt oder andere Beschäftigungsmöglichkeiten nicht gegeben sind. Eine personenbedingte Kündigung ist dann gerechtfertigt, wenn der Arbeitnehmer öfters krank ist, schlechte Leistungen leistet, straffällig geworden ist oder eine Suchtkrankheit hat. Unter verhaltensbedingten Gründen versteht man beispielsweise eine konstante Arbeitsverweigerung oder Nicht-Durchführung von Weisungen des Arbeitgebers, beleidigende Aussagen zu Kollegen, aber auch unberechtigtes, privates Nutzen von Telefon und Internet.
Des Weiteren fallen darunter auch etwaige Straftaten, wie Diebstähle oder Betrüge. Ein Anwalt für Arbeitsrecht kann in solchen Situationen von großer Hilfe sein, denn die Hürden
zur Kündigung sind in Deutschland sehr hoch. Zum Beispiel kann Krankheit in der Praxis fastnie ein Kündigungsgrund sein, auch bei sehr häufiger Krankheit.
Sie finden unseren Anwalt für Arbeitsrecht in Bergedorf. Wir kämpfen für Sie!
Ein Arbeitsvertrag dient der Begründung eines Arbeitsverhältnisses zwischen zwei Vertragspartnern (Arbeitgeber und Arbeitnehmer). Ein Arbeitsvertrag muss immer in schriftlicher Form geschlossen werden.
Arbeitgebern hilft ein Anwalt im Arbeitsrecht bei der Ausfertigung des Arbeitsvertrags. Ein guter Anwalt im Arbeitsrecht kann dabei helfen, für den Unternehmer das Risiko kalkulierbar zu machen. In einem Arbeitsvertrag wird zum Beispiel die Angabe zu den beiden Vertragspartnern, Angaben zum Beginn, der Dauer und natürlich auch zum Ende des Arbeitsvertrages festgelegt.
Aufgabe des Anwalts im Arbeitsrecht ist es, Vertragsklauseln zu Probezeit, Kündigungsfristen, Tätigkeitsbeschreibung, Arbeitszeit, Behandlung von Mehrarbeit, Versetzung, Urlaub, Feiertagen, Freistellungen, Arbeitsentgelt, Zulagen, Aufwendungsersatz und natürlich auch die Sorgfaltspflichten wie zum Beispiel die Pünktlichkeit oder aber auch die Unfallverhütung zu bestimmen. Das Arbeitsrecht legt strenge Regeln fest, welche Absprachen im Arbeitsvertrag festgelegt werden können.
Ein Anwalt im Arbeitsrecht kann für Sie prüfen welche Regelungen rechtmäßig sind und welche nicht. Besuchen Sie uns in Bergedorf oder rufen Sie an unter 040 724 00 45.